Supervision

Neue Perspektiven für pädagogisches Handeln entwickeln.

Bei der Supervision werden zu fachlich-inhaltlichen Problemstellungen, wie etwa dem destruktiven Verhalten des Kindes, einer Einzelperson oder der Pflegefamilie über systematische Reflexionsprozesse und fachliche Anregungen neue Lösungsimpulse entwickelt. Ein Schwerpunkt von unserer Seite liegt dabei auf methodisch orientierter Supervision, das bedeutet, dass wir auf Grundlage unserer eigenen praktischen Erfahrungen im pädagogischen Prozess anwendbare Methoden als Lösungen anbieten. 

Die Supervision verläuft in drei Phasen:

Systematischer Reflektionsprozess

Im Reflektionsprozess analysieren und sammeln wir systematisch Erkenntnisse und Vorstellungen zum Problem, zu einer lösungsorientierten Vorstellung und zu den Ressourcen. 

Praxisorientierte fachliche Anregungen

Auf Basis der in Schritt 1 gesammelten Erkenntnisse gibt die bzw. der Supervisor*in ergänzende Ideen und Anregungen. Den Schwerpunkt bilden in der Praxis anwendbare Methoden, die z.B. direkt mit dem betreffenden Kind angewandt werden können. Aus diesem Grund sind alle unsere Supervisoren auch erfahrene Pädagog*innen. 

Umsetzungsplanung

Zum Abschluss wird gemeinsam ein Umsetzungsplan entwickelt, der die entwickelten Lösungen in handhabbaren Schritten umsetzbar macht. Ein Fokus liegt auf der planvollen und kontrollierten Umsetzung bei wertschätzendem Einbezug des Kindes. 

Am Ende der Supervision haben Sie für sich passende Antworten und Lösungsvorstellungen zu folgenden Fragen: 

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