Unsere Arbeitsweise
Andere über uns:
Unsere Pflegetochter litt unter massiven Schlafstörungen, nächtlichen Panikattacken, starken Ängsten und großer Unruhe. Trotz Traumatherapie, Frühförderstelle, SPZ, Kinderarzt und Gesprächen mit dem Jugendamt fanden wir keine wirksame Hilfe.
Durch Zufall kamen wir zum iWS und das war der entscheidende Wendepunkt. Uns wurden konkrete, individuell angepasste Methoden für unser Pflegekind an die Hand gegeben, die wir direkt umsetzen konnten. Die Panikattacken sind nahezu verschwunden, wir können wieder schlafen, am Alltag teilnehmen und unsere Pflegetochter gewinnt spürbar mehr Sicherheit und Vertrauen.
Durch Zufall kamen wir zum iWS und das war der entscheidende Wendepunkt. Uns wurden konkrete, individuell angepasste Methoden für unser Pflegekind an die Hand gegeben, die wir direkt umsetzen konnten. Die Panikattacken sind nahezu verschwunden, wir können wieder schlafen, am Alltag teilnehmen und unsere Pflegetochter gewinnt spürbar mehr Sicherheit und Vertrauen.
Anna W.,Pflegemutter eines zweijährigen Kindes
Die Ausbildung vermittelt neue Eindrucksweisen und Hilfestellungen für den Umgang mit traumatisierten Kindern, die in diesem Ausmaß in keiner anderen Ausbildung oder Seminar gesagt oder gezeigt werden.
Die Dozenten sind sehr nett, gehen auf alle Fragen und Probleme ein und versuchen, zu helfen und zu unterstützen, wo sie nur können.
Ich empfehle diese Ausbildung an alle Pflegeeltern weiter, weil es keine bessere Ausbildung gibt als diese, um auf das vorbereitet zu werden, was noch kommen könnte oder was schon da ist.
Die Dozenten sind sehr nett, gehen auf alle Fragen und Probleme ein und versuchen, zu helfen und zu unterstützen, wo sie nur können.
Ich empfehle diese Ausbildung an alle Pflegeeltern weiter, weil es keine bessere Ausbildung gibt als diese, um auf das vorbereitet zu werden, was noch kommen könnte oder was schon da ist.
Karin S.,Pflegemutter eines dreijährigen Kindes
Wir hatten mit unserem sehr aggressiven 5 jährigen Pflegesohn große Schwierigkeiten. Und obwohl wir uns Rat vom Jugendamt, Ärzten, Psychologen und Therapeuten geholt hatten, kamen wir nicht weiter. Die Last für uns als Familie war groß und wir beschäftigten uns immer wieder mit dem Gedanken, wie lange wir das noch aushalten würden.
Wir bekamen sinnbildlich Werkzeug in die Hand. So handlungsfähig und dadurch so hoffnungsvoll habe ich mich in Bezug auf unseren Pflegesohn noch nie gefühlt. Jede Pflegefamilie sollte so geschult und begleitet werden!
Wir bekamen sinnbildlich Werkzeug in die Hand. So handlungsfähig und dadurch so hoffnungsvoll habe ich mich in Bezug auf unseren Pflegesohn noch nie gefühlt. Jede Pflegefamilie sollte so geschult und begleitet werden!
Lena G.,Pflegemutter eines 5-jährigen Kindes
Es gab von den beteiligten Pflegefamilien bisher nur lobende Worte und Anerkennung der geleisteten Arbeit durch das iWS. Dies spricht aus meiner Sicht für sich und signalisiert sehr deutlich, dass durch das iWS und der in den einzelnen Fällen beteiligten Mitarbeiter sehr gute, überzeugende und verständliche Arbeit geleistet wird, welche den Pflegefamilien hilfreich ist. Meine durch mich betreuten Pflegefamilien sind des Lobes und macht sie zufrieden, verstanden und gut beraten durch das iWS.
Mitarbeiterin des Jugendamtes
Mir wurde bewusst, welche gute und erfolgreiche Arbeit ich bisher bereits geleistet habe. Aber vor allem auch welche Probleme ich konsequent angehen kann und werde, wo ich dabei Unterstützung finden kann. Die Auffrischung des bekannten Wissens, die Vermittlung neuer Wissensinhalte und die praktische Verbindung damit wurden beeindruckend vermittelt. Stets Wertschätzung und freundlich war der Umgang miteinander und mit dem Beraterteam. Auch als Teilnehmergruppe sind wir ein gutes Team geworden. Wir haben konstruktiv gearbeitet und auch viel gelacht. Es war eine lehrreiche und gute Zeit.
Anonym
Ihr macht das so verdammt gut. Bin froh über diese Chance. Endlich nützliche Hilfe, Tipps und Anerkennung für unsere Arbeit mit den Pflegekindern. Alle Pflegeeltern müssten diesen Lehrgang, Unterstützung bzw. Hilfe bekommen.
Anonym
Ich glaube, ohne die Hilfe hätte ich wahrscheinlich mein Pflegekind schon aufgegeben. Dafür bin ich sehr dankbar.
Anonym
Sehr praxisnahe anschauliche Weiterbildung von Menschen mit Erfahrung und realitätsnahem Blick auf die Anforderungen, die bei der Erziehung von Pflegekindern benötigt werden. Viele „Aha“-Effekte, gut umsetzbare Anregungen und Ideen. Würde ich jedem weiterempfehlen. Man wird sich bewusst, welches sozialpädagogische Feld man in einem 24 Std. Tag bedienen muss. Vielen Dank für diese Unterstützung und Wertschätzung!
Anonym
Sehe sehr glücklich auf die Zeit der intensiven Ausbildung zurück. Die Ausbildung hat nicht nur Spaß gemacht, sie hat sehr viel Klarheit in das Leben und die Aufgaben als Pflegefamilie gebracht. Viele anwendbare Impulse und tatsächliche Erfolge begeistern und ermutigen für die Zukunft. Auf die bevorstehende persönliche Begleitung freue ich mich und bin gespannt auf das, was noch kommt. Herzlichen Dank!
Anonym
Bei manchen Videos war der Ton zu leise. Ansonsten eine rundum wunderbare Ausbildung! Die sinnvollste Ausbildung, die ich je gemacht habe! Sehr zu empfehlen!!!
Anonym
Unsere Werte und Handlungsprinzipien:
Wertschätzend:
- Wir achten Pflegeeltern und -Familien in ihrer Leistung unter erschwerten Rahmenbedingungen für die Pflegekinder. Sie haben es schwerer als Fachkräfte in stationären Einrichtungen.
- Wir respektieren die jeweils individuelle Lebensgestaltung und -auffassung der Pflegeeltern und passen unsere Arbeit so an, dass es für sie verständlich und praktikabel ist. Ihre Anliegen nehmen wir ernst.
- Wir agieren in der Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern stets respektvoll, achten ihre Eigenständigkeit und Fachlichkeit, und streben nach gemeinsamen Lösungen im Interesse des Wohlergehens der Pflegekinder und ihrer Entwicklung in der Pflegefamilie
Professionell:
- Unsere Leistungserbringung findet generell zielgerichtet, methodisch durchdacht, systematisch und kontrolliert statt.
- Wir vermitteln den uns anvertrauten Pflegeeltern Methoden, die ihnen in ihrer erzieherischen Arbeit Sicherheit und Orientierung geben und ebenfalls eine professionelle pflegerische und erzieherische Arbeit ermöglichen.
- Wir handeln so, dass das Jugendamt uns und die Pflegeeltern als professionelle und verlässliche Partner wahrnimmt.
- Unser Verhalten den Pflegeeltern und unseren Kooperationspartnern gegenüber ist geprägt durch respektvolle Umgangsformen, stärkende Kommunikation und eine verbindliche Interaktion
- Die Erwartungen an das Verhalten unserer Zielgruppen bestimmen unser eigenes Verhalten.
Wirkungsvoll:
- In unserem Selbstverständnis sind wir darauf aus, Wirkungen zu erzielen. Diese sind im Wirkungskonzept hinterlegt und bilden eine wichtige Grundlage für unsere Evaluation.
- Wir überprüfen unseren Nutzen, reflektieren unsere Wirkung selbstkritisch und Lernen kontinuierlich dazu.
- Wir haben den Anspruch, stets besser zu werden, bei dem, was wir tun.
Beteiligungsorientiert:
- Ihrem Vermögen entsprechend werden Pflegekinder und Pflegeeltern an der Gestaltung von geeigneten Leistungen und Prozessen beteiligt.
- Kooperationspartner werden in die Projekt- oder Leistungsfortschritte einbezogen.