iWS auf dem 5. Festival der Skalierung

Diese Woche durften wir das Finale des OpenTransfer Accelerator-Stipendiums im Rahmen des 5. Festivals der Skalierung im Open Space der Crespo Foundation feiern. Im Zentrum des Festivals: die Wechselwirkung von Resilienz und Skalierung. Wie können Organisationen wachsen und zugleich widerstandsfähig bleiben und wie stärkt kluge Skalierung genau diese Resilienz? Diese Fragen haben wir gemeinsam mit […]
Weiterbildung in Luxemburg

Ein besonderer Austausch auf vielen Ebenen. Am 18. März waren wir eingeladen, bei arcus asbl in Luxemburg eine Weiterbildung für Fachkräfte der Pflegeeltern durchzuführen. Besonders gefreut hat uns: Der Kontakt kam über Pflegeeltern zustande, die wir in der Vergangenheit im Rahmen unserer qualifizierten Pflegschaft begleiten durften – und die unsere Arbeit nun weiterempfohlen haben. So […]
Der Impact unserer Arbeit

Wirkung, die ankommt: Evaluationen bestätigen den Mehrwert der qualifizierten Pflegschaft durch das iWS Unsere Arbeit zeigt Wirkung – und das auf mehreren Ebenen. Zwei aktuelle Evaluationen bestätigen, wie nachhaltig und unterstützend unsere Unterstützung in der Pflegschaft für entwicklungstraumatisierte Kinder wirkt – sowohl aus Sicht der Jugendämter als auch aus Perspektive der Pflegeeltern. Jugendämter berichten von:– […]
Auszeichnung zum Public Value Award 2024

Am vergangenen Dienstagabend wurden wir im Rahmen des Public Value Awards 2024 in Leipzig für besondere Leistungen für das Gemeinwohl in Deutschland gewürdigt. Dies ist nicht nur eine besondere Ehre für uns sondern auch eine Auszeichnung für alle Pflegeeltern, die sich in qualifizierter Weise außerordentlich für ihr Pflegekind engagieren. Außerdem ist es eine Würdigung für […]
Es ist offiziell: Wir sind TÜV zertifiziert! 🤓

Es ist offiziell: Wir sind TÜV zertifiziert! 🤓 Besser gesagt, unsere Ausbildung für Pflegeeltern ist es. Damit ist dies unseres Wissens deutschlandweit die erste TÜV-zertifizierte Ausbildung zur Qualifizierung von Pflegeeltern für besonders erziehungsbedürftige Kinder. Wir freuen uns, die Qualität den Pflegeeltern, dem Jugendamt und dem System der Hilfen zur Erziehung zugutekommen zu lassen. Und damit […]
Was macht uns aus und was wollen wir erreichen?

Wir freuen uns sehr zu diesen Fragen Rede und Antwort beim Podcast von Traumakinder e.V. gestanden zu haben. Für alle Interessierten Hörer*innen ist der Beitrag auf Apple Podcast Online (Suchwort Traumakinder), auf Spotify und der Website von Traumakinder e.V. zu finden. Hier geht es zum Beitrag: Spotify Traumakinder e.V.
„Gefördert durch die Beisheim-Stiftung“

Ein Schriftzug, der für uns viel bedeutet, das Erreichen eines großen Meilensteines! 📢 Warum ist das wichtig?❗️ Die Förderzusage bedeutet so viel mehr: Es ist die Initialzündung, die Aufmerksamkeit der Beisheim-Stiftung und damit stellvertretend die Energie des Sozialunternehmertums für die kritische Lage des HzE-(Hilfe zur Erziehung)-System zu gewinnen und Lösungen zu pushen. Ein Beispiel: Im […]
Wie kann ein entwicklungstraumatisiertes Kind in die eigene Familie integriert werden?

Mit dieser Frage beschäftigt sich ein neuer Artikel von uns auf moses-online.de. Wir erleben in unserem Alltag regelmäßig, dass in Pflegefamilien aufgenommene (entwicklungstraumatisierte) Kinder das Gefüge der Familie ins wanken bringen. Die (Pflege-)Eltern finden sich dabei häufig im Spannungsfeld zwischen ihren leiblichen Kindern und dem aufgenommenen Kind. Im Artikel thematisieren wir die Besonderheiten, die entwicklungstraumatisierte […]
Entwicklungstrauma, geerbt oder gelernt?

In der neuesten Ausgabe des PFAD-Magazins, eine Zeitschrift des Bundesverbandes für Pflege- und Adoptiveltern e.V., gehen wir der Frage nach, ob (Teile von) Entwicklungstraumata vererbt sein können. Der Artikel thematisiert ebenso die Konsequenzen der Überlegungen für Pflegeeltern und die pädagogische Arbeit mit entwicklungstraumatisierten Kindern. Hier geht es zum Artikel : (Zuerst veröffentlicht in: PFAD Fachzeitschrift […]
Wie die Inklusion entwicklungstraumatisierter Kinder gelingen kann

(Aus einem Beitrag im September-Newsletter von „Inklusion jetzt!“) Entwicklungstraumatisierte Kinder sind nicht eindimensional sozial oder körperlich benachteiligt, sie sind entwicklungsbenachteiligt und damit für Zugänge zur Gesellschaft vielschichtig ausgeschlossen. Wer in frühen und sensiblen Phasen der eigenen Entwicklung (null bis fünf Jahre) von (nahestehenden) Menschen (Vater, Mutter, …) über längere Zeit hinweg misshandelt, sexuell missbraucht, vernachlässigt […]